Simon Schubert
BESCHREIBUNG
Einladend ragt der Türgriff eines Hologramms dem Betrachter entgegen. Im Boden öffnet sich ein Kaninchenloch. Wie Alice im Wunderland tritt man ein und trifft auf rätselhafte Wesen. Passagen führen in neue Räume, Durchblicke lassen verborgene, unzugängliche Bereiche erkennen.

Simon Schubert führt den Besucher in ein faszinierendes und zugleich unheimliches Schattenreich. Es ist eine Art Parallelwelt, die sich in der Grafiketage, vielleicht auch hinter oder unter ihr entfaltet – ein immer weiterwachsender, unüberschaubarer Architekturkomplex.

Seit längerem arbeitet Schubert an diesem fiktiven Gebäude. Jede seiner Papierfaltungen, jede Grafitarbeit gewährt Einblicke in dieses Gebäude. Seine Objekte werden zu Teilen des Interieurs, seine figürlichen Skulpturen zu Bewohnern des Gebäudes. In Schuberts Rauminszenierungen wird dieses Gebäude aber nun begehbar. Der Weg ins Innere führt in traumartige Bilder und surreale Situationen.
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