Museum der bildenden Künste

Museum der bildenden Künste

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Wikipedia, (c) LutzBruno
Entdecken Sie 500 Jahre Kunstgeschichte
Mit über 4.600 Gemälden, 1.800 Plastiken, Skulpturen, Medaillen und Plaketten,über 5.000 Fotografien sowie mehr als 70.000 Arbeiten auf Papier gehört das MdbK zu den umfangreichsten Kunstsammlungen in Deutschland. 500 Jahre Kunstgeschichte in einem Haus laden ein zu Begegnungen mit Alten Meistern wie Frans Hals und Lucas Cranach d. J., den Romantikern Caspar David Friedrich und Andreas Achenbach sowie den Leipziger Künstlern Max Beckmann und Max Klinger& – wieüberhaupt Leipziger Kunst und Kunst der DDR das MdbK prägen. Ein Markenzeichen innerhalb der Gemäldesammlung Neue Meister sind die ca. 750 Werke der Kunst des 19. Jahrhunderts, deren vielgestaltige Entwicklung vor allem in Deutschland zwischen Klassizismus/Romantik und Impressionismus/Symbolismus in charakteristischer Weise nachvollziehbar wird. Der Bestand zeichnet ein stimmiges Bild der wichtigsten Kunstzentren und Schulen, darunter München, Düsseldorf, Berlin und Dresden sowie der lokalen Entwicklung in Leipzig. Beeindruckend ist außerdem, dass neben sehr bekannten Kunstwerken oftmals auch exemplarische Kollektionen der bedeutendsten Künstlerpersönlichkeiten vertreten sind. Zwei privaten Schenkungen verdankt Leipzig eine in deutschen Museen nahezu einzigartige Spezialsammlung französischer Malerei, die namhafte Vertreter der Kunst um 1800 ebenso umfasst wie die Schöpfer intimer Natur- und Landschaftsschilderungen der Schule von Barbizon. Während die künstlerische Entwicklung in Sachsen zwischen Symbolismus mit der Zentralgestalt Max Klinger und der sozialkritisch-veristischen Kunst den Bestand an Kunst der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts bestimmt, ist die Klassische Moderne nur noch mit wenigen charakteristischen Einzelwerken vorrangig des Expressionismus und der Neuen Sachlichkeit präsent. Großzügigen Leihgebern ist außerdem die Einrichtung eines repräsentativen Max Beckmann-Saales zu danken. Mit über 500 Werken sind Künstler aus der DDR vertreten, wobei neben der Berliner, Dresdner und Hallenser Kunst die lokale Leipziger Malerei trotz mancher Disproportion in großer stilistischer und thematischer Breite das eigentliche Zentrum bildet. Dagegen beleuchten derzeit Einzelwerke (oftmals Leihgaben) die seit 1945 im Westen Deutschlands entstandene Kunst nur unzureichend. Um so mehr konzentrieren sich die neueren Ankäufe, großzügige Schenkungen und Leihgaben privater Sammler darauf, mit den seit den 1990er Jahren entstandenen Werken der jüngeren Künstlergeneration wieder Anschluss an die aktuelle Kunst zu finden.
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