res·o·nant
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Ausstellung

res·o·nant

Eine Licht- und Klanginstallation von Mischa Kuball im Jüdischen Museum Berlin
© Jüdisches Museum Berlin, Foto: Ladislav Zajac/Archiv Mischa Kuball, Düsseldorf/VG Bild-Kunst, Bonn 2017
bis Sommer 2019
Jüdisches Museum (Berlin)
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Das Jüdische Museum Berlin präsentiert mit res·o·nant eine begehbare Licht- und Klanginstallation des Düsseldorfer Konzeptkünstlers Mischa Kuball. Die Installation wurde eigens für die neue Ausstellungsfläche im Untergeschoss des Libeskind-Baus geschaffen. Zur Berlin Art Week erweitert Mischa Kuball seine Installation mit res·o·nant LIVE in den Berliner Stadtraum und Juan Atkins, »The Originator of Techno Music« aus Detroit, lässt mit Deep Space ein dynamisches Sound-Labor in der Installation res·o·nant entstehen. Auf insgesamt mehr als 350 Quadratmetern bespielt res·o·nant zwei der fünf den Museumsbau vertikal durchziehenden Voids. Diese symbolischen Leerstellen, auf deren Materialität, Wirkung und Bedeutung sich Mischa Kuball bezieht, bilden den Ausgangspunkt für sein Werk. In den 24 Meter hohen Räumen werfen rotierende Projektoren Lichtfelder in Form der Void-Grundrisse an Wände und Decken. Mittels drehender Spiegelelemente und Stroboskop-Blitze entsteht eine »Resonanz zwischen Architektur und Haut«, so der Künstler. Als wichtiges Element der Installation sind über mehrere im Raum verteilte Lautsprecher jeweils 60-sekündige Soundclips – sogenannte Skits – zu hören, die von mehr als 150 Musiker*innen eigens für res·o·nant produziert wurden.

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