Brücke-Museum

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© Brücke-Museum
Die Künstlergruppe "Brücke" und der deutsche Expressionismus
Am 15. September 1967 wurde das Brücke-Museum eröffnet. Während dieser Zeit ist die Anerkennung und Wertschätzung für die Kunst des Expressionismus und der Künstlergruppe „Brücke“ in der Öffentlichkeit stetig gestiegen. An dieser Entwicklung ist das Brücke-Museum mit seinen Aktivitäten nicht ganz unbeteiligt. Zahlreiche Ausstellungen im Stammhaus in Berlin haben das Werden des „Brücke"- Expressionismus und die künstlerische Entwicklung seiner Mitglieder dargestellt, haben den Kontext seiner Zeit beleuchtet und die verschiedenen Facetten und Themen der „Brücke" einem breiten Publikum nahe gebracht.

Weitere Ausstellungen, zusammengestellt aus den reichen Beständen des Hauses, wurden In ganz Deutschland gezeigt und machten so den Namen des Brücke-Museums national bekannt. Auch auf internationaler Ebene hat das Brücke-Museum dazu beigetragen, den Expressionismus als wichtigen deutschen Beitrag zur Kunst der Klassischen Moderne ins Bewusstsein zu bringen: mit Ausstellungen der „Brücke''-Kunst aus eigenen Bestände sowie mit der Beteiligung an großen Projekten. Während der 45 Jahre seines Bestehens konnte das Brücke-Museum seine Sammlung so erweitern, dass es sich heute um die weltweit größte Kollektion des „Brücke''-Expressionismus handelt. Mit den im Brücke-Museum aufbewahrten Arbeiten der Karl und Emy Schmidt-Rottluff Stiftung befindet sich im Haus außerdem der umfangreichste Bestand an Arbeiten Schmidt-Rottluffs. Durch Gelder zunächst des Berliner Zahlenlottos, später der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin konnten zahlreiche wichtige Ankäufe getätigt werden, ebenso wie durch das Engagement des Fördererkreises Brücke-Museum e.V. und der Karl und Emy Schmidt-Rottluff Stiftung.

Lücken in der Sammlung wurden somit geschlossen, vor allem was Gemälde des „Brücke"-Mitbegründers Ernst Ludwig Kirchner, aber auch Max Pechsteins und Emil Noldes betraf. Auch Schmidt-Rottluff engagierte sich bis zu seinem Tode im Jahr 1976 für die Sammlung, indem er Gemälde von Kirchner, Emil Nolde und Otto Mueller erwarb und direkt dem Museum übertrug. Damit sind zum gegenwärtigen Zeltpunkt alle Künstler, die für das Werden und die Entwicklung der „Brücke" von Bedeutung waren, umfassend vertreten.
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