Provenienzen
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Ausstellung

Provenienzen

Kunstwerke wandern
Madeline Winkler-Betzendahl, Ferdinand Möller mit dem Gemälde "Schulhaus" von Paul Klee, Oktober 1949, Schenkung Ferdinand-Möller-Stiftung, Berlin, 2013, © Madeline Winkler-Betzendahl
28. Oktober 2020 - 1. März 2021
Berlinische Galerie
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„Die Kunstwerke wandern. Das war und ist ihr Schicksal, und niemals wird es sich ändern.“ Mit dieser grundlegenden Feststellung führte schon 1925 der Berliner Kunstkritiker Adolph Donath (1876 – 1937) in eine Beschreibung der Provenienzforschung ein. Die Dimensionen dieses Forschungsfeldes bleiben Museumsbesucher*innen in der Regel verborgen. Heute dient es Museen der Klassischen Moderne vorrangig dazu, Kunstwerke aufzuspüren, die jüdischen Verfolgten des Nationalsozialismus geraubt oder abgepresst worden sind. Im Fokus steht dabei, wer Gemälde, Skulpturen oder Zeichnungen vor 1945 besaß und was ab 1933 mit ihnen geschah.

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