Berlinische Galerie

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Wikipedia, (c) Jean-Pierre Dalbéra from Paris, France
LANDESMUSEUM FÜR MODERNE KUNST, FOTOGRAFIE UND ARCHITEKTUR
Die Berlinische Galerie ist eines der jüngsten Museen der Hauptstadt und sammelt in Berlin entstandene Kunst von 1870 bis heute – mit lokalem Fokus und internationalem Anspruch zugleich. 1975 gegründet, eröffnete das Landesmuseum 2004 in Nachbarschaft zum Jüdischen Museum sein eigenes Haus in einer großzügig umgebauten Industriehalle mit 4.600 qm Ausstellungsfläche. Bildende Kunst – Malerei, Grafik, Skulptur, Multimedia – Fotografie, Architektur und Künstler-Archive formen einen Fundus, aus dem durch interdisziplinäre Verschränkungen spannungsvolle Dialoge entstehen. Herausragende Sammlungsbereiche sind Dada Berlin, die Neue Sachlichkeit und Osteuropäische Avantgarde. Die Kunst des geteilten Berlin und der wiedervereinten Metropole bildet einen weiteren Schwerpunkt. BILDENDE KUNST BERLINER SECESSION BIS ZUR GEGENWART Die renommierte Sammlung Bildende Kunst mit rund 5.000 Werken bewahrt Gemälde und Skulpturen, Installationen und Medienarbeiten. Zahlreiche Werke prominenter Künstler und Künstlergruppen von der Berliner Secession, Dada Berlin und der osteuropäischen Avantgarde bis zu den „Neuen Wilden“ und der jungen Kunstszene nach dem Mauerfall ermöglichen umfassende Einblicke in die facettenreiche Kunst einer international führenden Metropole der Moderne. Es entsteht ein lebendiges Panorama Berlins von der Jahrhundertwende bis zur Gegenwart. In der Fotografischen Sammlung spiegelt sich der Beitrag Berlins für die Entwicklung der Fotografie von Mitte des 19. Jahrhunderts bis heute. Schwerpunkte sind die Porträt- und Stadtfotografie, die unterschiedlichen Tendenzen der fotografischen Moderne, die Neuansätze der Autorenfotografie seit den siebziger Jahren, eine der qualitätsvollsten Sammlungen zur Fotografiegeschichte der DDR und natürlich herausragende Arbeiten der zeitgenössischen Fotoszene. Mit ihren rund 200.000 Werken hat die Berlinische Galerie eine der bedeutendsten Fotografischen Sammlungen Deutschlands. Die Architektursammlung konzentriert sich auf Berliner Architektur- und Stadtplanungsgeschichte von etwa 1900 bis zur Gegenwart. Neben Nachlässen und Einzelwerken bedeutender Architekten bewahrt und präsentiert sie unter anderem das ehemalige Fotoarchiv der Ost-Berliner Bauverwaltung, das Firmenarchiv der Vereinigten Werkstätten für Mosaik und Glasmalerei Puhl & Wagner, Gottfried Heinersdorff sowie behördliche Wettbewerbsarchive. Die Sammlung umfasst ca. 300.000 Pläne und Zeichnungen, rund 2.500 Architekturmodelle, ca. 80.000 Fotografien und rund 800 Meter Aktenmaterial. Die Grafische Sammlung umfasst rund 15.000 Arbeiten auf Papier – Druckgrafiken und vor allem Zeichnungen. Sie vermitteln die Vielfalt künstlerischer Positionen und grafischer Aktivitäten in Berlin vom späten 19. Jahrhundert bis heute. Schwerpunkte sind Dada Berlin, die osteuropäische Avantgarde und die Neue Sachlichkeit. Darüber hinaus gibt es bedeutende Bestände zum Expressionismus der zweiten Generation und künstlerischen Neubeginn nach 1945, zur Neuen Figuration der sechziger Jahre und Ost-Berliner Kunst seit den sechziger Jahren sowie zur zeitgenössischen Zeichnung. Die Künstler-Archive sind das Schriftgedächtnis des Museums. In Arsenalen der Erinnerung werden hier dokumentarische Nachlässe von bildenden Künstlern, Künstlergruppen, Galeristen und Kunstwissenschaftlern, die in Berlin tätig waren, gesammelt, bewahrt und erforscht. Beginnend um 1900 mit dem Jugendstil reichen die Dokumenten-Sammlungen über Herwarth Waldens „Der Sturm“, die „Novembergruppe“, die Galerie Ferdinand Möller bis in die jüngste Vergangenheit. Von weltweit einzigartiger Materialfülle ist der Archivkomplex zur Berliner DadaBewegung.
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