Alte Pinakothek

Alte Pinakothek

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© Alte Pinakothek
Meisterwerke der altdeutschen, altniederländischen und italienischen Malkunst
Die Alte Pinakothek gehört zu den bedeutendsten Museen Europas. Ein Hauptwerk der Malerei reiht sich an das andere, nicht wenige können Weltrang beanspruchen. 700 Gemälde sind insgesamt ausgestellt. Neben der altdeutschen Malerei mit Werken von Altdorfer, Dürer oder Grünewald und den kostbaren Tafeln der altniederländischen Malerei, unter denen der »ColumbaAltar« Van der Weydens heraussticht, ist die italienische Malkunst mit Leonardo, Raphael, Tizian und Tiepolo glanzvoll vertreten. Das Herzstück der Alten Pinakothek bildet die grandiose Rubens-Sammlung, die sich um das monumentale »Große Jüngste Gericht« des flämischen Malerfürsten gruppiert. Elf Werke seines Zeitgenossen Rembrandt bilden den Kern der hervorragenden Sammlung holländischer Gemälde des 17. Jahrhunderts. Meisterwerke der französischen (Poussin, Lorrain), spanischen (Velazquez, Murillo) und deutschen Malerei (Elsheimer, Flegel) runden den nahezu vollständigen Überblick über die europäische Malkunst vom 14. bis 18. Jahrhundert ab. Der Reichtum der Alten Pinakothek verdankt sich der Sammellust der Fürsten des Hauses Wittelsbach seit dem frühen 16. Jahrhundert. Nach dem Erlöschen verschiedener Familienzweige wurden die Galerien aus Düsseldorf, Mannheim und Zweibrücken um das Jahr 1800 mit den kurbayerischen Beständen in München zu einer gewaltigen Sammlung vereint. Diese wurde im frühen 19. Jahrhundert durch die Zugewinne aus den Klosteraufhebungen im Zuge der Säkularisation sowie die bedeutenden Erwerbungen des kunstbegeisterten Königs Ludwig I. von Bayern noch erheblich vergrößert. Seit 1836 fanden die Spitzenwerke in der von Leo von Klenze gemeinsam mit Ludwig I. und dem Galeriedirektor Johann Georg von Dillis konzipierten Alten Pinakothek, einem epochemachenden Bau der Museumsgeschichte, Aufstellung. Als eines der ersten selbständigen Museumsgebäude in Deutschland entfaltete besonders die räumliche Gliederung des Obergeschosses mit der rhythmischen Abfolge der großen von Oberlicht erhellten Säle und der begleitenden, nach Norden orientierten Kabinette für Kleinformate vorbildliche Wirkung. Nach den schweren Beschädigungen des Gebäudes während des Zweiten Weltkriegs, denen auch die prachtvolle Innenausstattung mit Wandgemälden und reicher Stuckierung zum Opfer fiel, schuf Hans Döllgast eine der beeindruckendsten Leistungen der Architektur des Wiederaufbaus, indem er die Spuren der Zerstörung am Außenbau sichtbar beließ. Im Dezember 2005 wurde der historische Haupteingang der Alten Pinakothek an der Barer Straße wieder geöffnet und dient seither der Erschließung eines neuen Ausstellungsbereichs im Ostflügel des Museums. Im Sommer 2009 wurde die Neubespannung der Sammlungssäle im Obergeschoß der Alten Pinakothek vollendet. Private Spender ermöglichten die Ausstattung mit in Lyon gewebter Seide in den auf die Erstausstattung zurückgehenden Farben rot und grün.
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